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Babybrei selber machen

Babybrei selber machen: So kochst Du für die Jüngsten

Babybrei selber machen
Babybrei selber machen

Kaufen oder kochen? Selbst gemachter Babybrei bietet einige Vorteile und ist noch dazu kinderleicht herzustellen – vorausgesetzt Du beachtest ein paar einfache Tipps. Bringmeister erklärt, wie Du nährstoffreiche Qualitätskost zu Hause zubereitest und verrät leckere Rezept-Ideen.

Fertig kaufen versus kochen – die Vorteile von selbst gemachtem Babybrei

Zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat ist Dein Schatz bereit für Babybrei. Wieso die selbst gemachte Variante Sinn macht, wenn fertige Beikost doch so schnell gekauft ist? Ganz einfach: Wenn Du Babybrei selber machst, bestimmst Du ganz allein, was im Essen Deines Kindes landet und kannst frei aus gerade verfügbaren Lebensmitteln auswählen. So weißt Du ganz genau, was im Magen Deines Babys landet. Für ein gutes Gefühl. Außerdem kannst Du auf regionales und saisonales Obst oder Gemüse zurückgreifen. Da freut sich auch die Umwelt.

Babybrei selber machen: Tipps zur Zubereitung

Babybrei selber machen: Tipps zur Zubereitung

Worauf es generell zu achten gilt, wenn Du etwa Babybrei mit Möhre selber machst? Wähle zum Kochen frische Bio-Zutaten. Diese liefern viele Nährstoffe und sind in der Regel weniger mit Schadstoffen belastet. Beim Würzen gilt: Verzichte im ersten Lebensjahr Deines Kindes auf Salz. Das belastet die jungen Nieren unnötig. Frische Kost sollten zudem innerhalb eines Tages verzehrt werden. Alternativ halten sich die selbst gemachten Mahlzeiten eingefroren in der Tiefkühltruhe bis zu zwei Monate.

Babybrei selber machen: Öl, Gemüse und weitere Zutaten

Babybrei selber machen: Öl, Gemüse und weitere Zutaten

Rezepte für Babybrei teilen sich in drei Kategorien: Mittags-, Nachmittags- und Abendbrei. Mittagsbrei besteht aus Fleisch oder Fisch, Gemüse, Kartoffeln oder Nudeln, einem Schuss Rapsöl und einem Schuss Fruchtsaft. Das Gemüse steht im Fokus und macht etwa die doppelte Menge aller anderen Komponenten aus. Ideal für Beikost mit Gemüse sind Süßkartoffeln, Pastinaken, Karotten, Zucchini, Kürbis und Gurken. Als Fleisch und Fisch eignen sich Lachs, Scholle, Pute und Hähnchen. Alle Zutaten gründlich waschen, eventuell von der Schale befreien, zerkleinern, gar kochen, vermengen, pürieren, fertig.

Beim Nachmittagsbrei liegt der Fokus dagegen auf Obst, das Du mit einem Fünftel der Menge gekochter Getreideflocken und einem Schuss Rapsöl mischst. Als Früchte eignen sich Bananen, Äpfel, Birnen und Pflaumen. Und so geht es: Getreideflocken in Wasser aufkochen. Anschließend das Obst waschen, Schalen entfernen, zerkleinern, pürieren und mit dem Rapsöl zum Getreide geben.

Abends kochst Du wiederum einen Milch-Getreide-Brei. Hierfür Getreideflocken Deiner Wahl in Milch aufkochen und mit ein paar Teelöffeln frischem Obstpüree mischen.

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