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Brokkoli zubereiten: 3 einfache Methoden für den großen Genuss

Brokkoli zubereiten

Dieses knallgrüne Gemüse punktet mit herrlich würzigen Aroma. Doch wie lässt es sich leicht und schnell zubereiten? Wir verraten Dir drei Methoden mit denen Du Strunk und Rösschen im Handumdrehen ihren maximalen Geschmack entlockst - und geben Dir auch noch ein paar Genuss-Tipps zum Verfeinern.

Brokkoli zubereiten: So kochst Du das Gemüse

Eines vorweg: Du kannst Brokkoli problemlos roh genießen. Vor allem, wenn es sich um ein gutes Bio-Produkt handelt. Alles, was Du hierfür tun musst: Das Gemüse waschen, die Blätter entfernen und den Strunk schälen. Dann nur noch Röschen abschneiden und den Strunk zerkleinern. Fertig! Und ja, der Strunk ist ebenfalls essbar. Unwesentlich länger dauert es, Brokkoli zu kochen. Hierfür tust Du Folgendes:

  • Den Brokkoli zerlegen.
  • Zuerst den zerkleinerten Strunk in kochendes Wasser geben (da dieser länger gart).
  • Nach einer Minute kommen die Röschen hinzu.
  • Insgesamt beträgt die Kochzeit für Brokkoli fünf Minuten.

Übrigens: Soll das Gemüse seine schöne grüne Farbe und knackige Textur behalten, kochst Du es insgesamt nur drei Minuten und gibst es dann sofort in eine Schüssel mit Eiswasser. Dieser smarte Vorgang, das Blanchieren, stoppt den Garprozess.

Brokkoli-Zubereitung: So backst Du das Gemüse

Die Zubereitung im Backofen fügt dem Gemüse herrliche Röstaromen hinzu. Alles, was Du für diese Methode tun musst:

  • Heiz den Backofen auf 220 Grad vor.
  • Vermenge dann Röschen und Strunk gleichmäßig mit Olivenöl und Salz.
  • Leg das Gemüse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und lass es etwa 20 Minuten backen.

Genuss-Tipps: So schmeckt Brokkoli besonders lecker

Ob als Suppe oder Suppen-Einlage, im Salat, in Gratins und Aufläufen oder als einfache Gemüsebeilage – die übrigens perfekt in eine Low-Carb-Ernährung passt: Brokkoli ist vielseitig einsetzbar. Besonders lecker schmeckt das Gemüse dabei in Kombination mit Muskatnuss. Ebenfalls passend zum Verfeinern: Zitronensaft und Pfeffer sowie Paprika, Curry oder Chili. Wichtig: Würze das Gemüse stets nach dem Kochen, aber vor dem Braten und Backen!