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Vorratshaltung: Das gilt es zu beachten

Vorratshaltung: Tipps für eine optimal gefüllte Speisekammer

Tipps für eine optimal gefüllte Speisekammer
Tipps für eine optimal gefüllte Speisekammer

Die richtige Vorratshaltung will gelernt sein: Nur so bist Du garantiert immer mit ausreichend frischem Gemüse, Nudeln und Co. versorgt. Unsere praktischen Tipps helfen Dir bei allen Schritten – von der Planung bis zur Lagerung.

Lebensmittel richtig lagern

Die Planung der Vorratshaltung: Die richtigen Lebensmittel

Du solltest zu jeder Zeit einen Lebensmittelvorrat für etwa zehn Tage zu Hause haben - idealerweise sogar zwei Wochen. So bist Du gegen alle Eventualitäten wie Krankheit oder spontanen Besuch abgesichert.

Dein Vorratshaltung-Basispaket besteht dabei aus vier Komponenten. Diese sind: Kohlenhydrate wie Brot und Reis, Eiweiß wie Fleisch, Fisch und Milchprodukte, Fette wie Öle und Butter und Flüssigkeiten wie Wasser.

Optional sind frisches Obst und Gemüse. Du kannst darüber hinaus natürlich auch frische Kräuter aufbewahren und einen Vorrat Deiner liebsten salzigen Snacks und Süßigkeiten hinzufügen. 

Vorratshaltung organisieren: Der dynamische Vorrat

Dein Lebensmittel-Vorrat wandert nicht einfach in Kühlschrank und Speisekammer und wird erst im Notfall wieder angerührt. So riskierst Du nur, dass viele Produkte verderben. Schließlich hält der Räucherlachs nicht so lange wie die Spaghetti.  

Besser: Richte Dir in der Küche einen dynamischen Vorrat ein. Integriere Deine Vorräte also in Deine tägliche Ernährung und notiere Dir mithilfe einer Liste, wenn Du ein Produkt komplett aufgebraucht hast. Dieses ersetzt Du dann sofort. Durch diese dynamische Rotation minimierst Du das Risiko für verdorbene Lebensmittel und hast dennoch immer alles vorrätig. Wichtig: Neue Produkte wandern immer nach hinten bzw. unten, so dass Du in Regalen oder Schränken immer zuerst zu älteren greifst und diese nicht vergisst.

Die Ordnung Deiner Vorratshaltung: Lebensmittel richtig lagern  

Deine ausgewählten Produkte gliedern sich in Trockenvorräte und Frischwaren und sollten dementsprechend natürlich unterschiedlich gelagert werden. Hier gilt: In den Kühlschrank gehören Eiweiße wie Fleisch, Fisch und Milchprodukte und natürlich angebrochene Lebensmittel wie Pesto und Marmelade. Übrigens verraten wir Dir auch, wie Du Deinen Kühlschrank richtig einräumst.

Dunkel, trocken und bei Zimmertemperatur (etwa im Küchenschrank oder der Speisekammer) lagerst Du dagegen Kohlenhydrate wie Pasta und Reis, Fette und Getränke sowie Eingemachtes wie Wurst- und Fleischkonserven. Gut zu wissen: Brot hält sich tatsächlich am längsten in der Tiefkühltruhe, wo es monatelang frisch bleibt.

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