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Kürbiskerne rösten: Schritt für Schritt zum gesunden Knabberspaß

Ob fertig gekauft oder selbst aus dem Gemüse herausgelöst: Geröstete Kürbiskerne sind ein leckerer und gesunder Knabberspaß, der sich kulinarisch vielseitig nutzen lässt. Wie Du den Snack zu Hause zubereitest? Bringmeister erklärt jeden Schritt fürs Kürbiskerne rösten und gibt Tipps zum Verfeinern.

Kürbiskerne rösten – das einfache Basis-Rezept

Kürbiskerne rösten – das einfache Basis-Rezept

Du möchtest statt fertiger und naturbelassener Kerne lieber die aus Deinem frisch gekauften Hokkaido verwenden? Kein Problem. Mit unserer Anleitung klappt das im Handumdrehen. 

Gehe wie folgt vor: Schabe die Kerne samt Fruchtfleisch mit einem Löffel oder Eisportionierer aus dem Gemüse. Lege diese dann in ein engmaschiges Sieb. Anschließend mit kaltem Wasser abspülen, bis sich das Fruchtfleisch vollständig von den Kernen löst. Lege die Saat danach zum Trocknen auf ein Küchenhandtuch.

Ist alles getrocknet, geht es ans Rösten. Hierfür vermengst Du die trockene Saat mit Öl und Gewürzen Deiner Wahl und legst diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Röste die Leckerei zwanzig Minuten bei 160 Grad im Backofen. Dabei auf jeden Fall mehrfach wenden.

Oder: Gib die gewürzten Kerne ohne zusätzliches Fett in eine beschichtete Bratpfanne und brate bei mittlerer Hitze ein paar Minuten auf dem Herd. Der Snack ist fertig, sobald es in Deiner Küche lecker duftet. Das Beste daran: Die fertig gerösteten Kürbiskerne sind luftdicht verpackt bis zu sechs Monate haltbar. Du kannst den knackigen Snack übrigens bedenkenlos mit Schale verzehren. 

Kürbiskerne selber machen und verfeinern

Kürbiskerne selber machen und verfeinern

Ganz traditionell schmecken Kürbiskerne mit einem Mix aus Olivenöl und Meersalz. Du kannst den Knabberspaß aber auch mit Pfeffer, Paprikapulver, Muskat oder Kräutern jeder Art aufpeppen und verfeinern. Ein köstliches, mediterranes Geschmackserlebnis sind sie als Variation mit Olivenöl, geriebenem Parmesan und Oregano. Indische Noten erhält der Snack zum Beispiel durch Sesamöl, Curry und Kokosflocken. Eine raffinierte und süß-deftige Leckerei entsteht mit Kürbiskernöl, Honig und Salz. Ein Tipp: Nasche sie pur oder gib sie als knackiges Topping oder Beilage in bunte Salate, cremige Pürees, klare Suppen, ein selbst gemachtes Müsli oder einen Salatkerne Mix

Gut zu wissen: Da sie sehr fettreich sind, haben Kürbiskerne viele Kalorien, sind dafür aber trotzdem gesund. So enthalten sie zum Beispiel Vitamin A und B1, sind reich an Vitamin E, Magnesium, Eisen und Zink sowie Kupfer und Mangan. In Maßen sind sie daher unbedenklich – und schmecken dank abwechslungsreicher Verfeinerungs- und kulinarischer Einsatzmöglichkeiten herrlich lecker.

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