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Nachhaltig leben

Nachhaltig leben: Tipps für den Alltag

Alltagstipps

Nachhaltigkeit bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Nachhaltig leben heißt, den eigenen Konsum und das Handeln nicht nur auf das Heute, sondern besonders auf das Morgen auszurichten. Was sich groß anhört, fängt ganz im Gegenteil gerade bei den kleinen Dingen an. Indem Du Dir im Alltag bestimmte Verhaltensweisen angewöhnst, hilfst Du maßgeblich dabei, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Dieser gibt an, wie viel biologisch produktive Fläche ein Mensch braucht, um seinen Lebensstandard aufrecht zu erhalten, gemessen in globalen Hektar (gha). Wir zeigen Dir, wie einfach Du Dein alltägliches Leben nachhaltiger gestaltest.

Wie Du zur Nachhaltigkeit durch Reduzierung von Abfällen beitragen kannst

Oberstes Gebot für einen nachhaltigen Lebensstil ist, so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Sicherlich ist es schwer möglich, komplett auf Abfall zu verzichten. Doch es ist bereits ein großer Schritt, wenn Du die Menge an Müll etwas reduzierst. Noch essbare Lebensmittel werden oftmals leichtfertig weggeworfen. Hier hilft die Resteverwertung: Nudelsoßen eignen sich perfekt, um alle möglichen Lebensmittelreste zu verwerten. Die angeschnittene Zucchini, die sehr weichen Tomaten und der übrig gebliebene Schuss Sahne zusammen püriert und mit Gewürzen aufgepeppt ergeben die Soße für eine vollwertige Mahlzeit.

Tomatensuppe

Einkausliste

Zusätzlicher Tipp: Mache Dir Einkaufslisten und kaufe von verderblicher Ware immer nur so viel, wie Du schnell verbrauchen kannst. So wird weniger schlecht. Besonders einfach geht das, wenn Du bei Bringmeister bestellst und beim nächsten Einkauf einfach in Deinem Kundenkonto nachschauen kannst, wie viel Du beim letzten Mal von einer Zutat gebraucht hast.

Abfall

Noch ein Tipp zum Schluss: Am Ende des Tages kannst Du nachhaltiger leben, indem Du Deinen Abfall richtig entsorgst. Denn nur bei korrekt getrenntem Müll können Recyclinganlagen die Sekundärrohstoffe weiterverarbeiten. Bestenfalls trennst Du in die fünf Hauptsektoren Leichtverpackungen (Kunststoff oder Aluminium), Papier/Karton, Altglas, Restmüll und Bioabfall.

MHD

Übrigens: Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt nur an, wie lange das Lebensmittel mindestens haltbar ist. Nach Überschreiten dieses Datums sind die meisten ungeöffneten Nahrungsmittel aber noch deutlich länger gut verzehrbar. In den meisten Fällen erkennst Du verdorbene Lebensmittel am Geruch. Wie sieht die Haltbarkeit von “trockenen” Waren wie Nudeln aus? Reine Hartweizennudeln haben meist ein Mindesthaltbarkeitsdatum von zwei bis drei Jahren, sind darüber hinaus aber noch einige Jahre haltbar. Eiernudeln solltest Du nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums schnell verzehren. Apropos Eier: Diese sind ab dem Legedatum mindestens 28 Tage haltbar. Wenn Du Dir unsicher bist, lege das rohe Ei in ein Glas Wasser. Schwimmt es an der Oberfläche, ist es verdorben.

Aufbewahren

Wie Du nachhaltig Lebensmittel einkaufst und aufbewahrst

Nachhaltig leben und konsumieren funktioniert nur, wenn Du – egal wo - bewusst kaufst. Beim Wocheneinkauf umgehst Du mit einfachen Tricks viele Umweltsünden. Achte darauf, dass weniger Fleisch, Käse und Eier, aber dafür mehr Gemüse und Obst in Deinem Einkaufswagen landen. Die Produktion von Lebensmitteln tierischen Ursprungs verursacht größere Mengen CO2-Ausstoß als die von Obst und Gemüse. Außerdem gilt: Saisonale und regionale Bio-Früchte sind nicht nur besser für die Umwelt, weil sie kurze Transportwege haben, sondern schmecken auch intensiver als Ware, die lange unterwegs war. Bei vielen Lebensmitteln gibt es alternative, nachhaltigere Varianten. Greife zum Beispiel eher zur pflanzlichen Margarine als zur tierischen Butter oder nimm Haferdrink statt Kuhmilch. Auch bei der Aufbewahrung Deiner Lebensmittel greifst Du bestenfalls zur ökologischen Variante zurück: Als Alternative zu Frischhaltefolie, Alufolie und Brotzeitboxen aus Kunststoff lagerst Du Deine Nahrungsmittel in nachhaltigen Edelstahlboxen oder Glasgefäßen.

Mehrweg

Auch Einwegflaschen sind dem nachhaltigen Konsumenten ein Dorn im Auge. Einwegflaschen und -dosen erkennst Du am Pfandbetrag, der bei 25ct liegt. Greife bei Getränken besser zu Mehrwegflaschen oder Glasflaschen aus der Region.

Kühlschrank

Auch bei der Kühlung Deiner Lebensmittel gibt es einiges zu beachten: Lebensmittel kühlst Du am besten bei 6 bis 7 Grad. Für die Gefriertruhe – die am liebsten im Keller steht – reicht eine Temperatur von minus 18 Grad. Stelle Kühlschrank und Gefriergerät dahin, wo es kälter ist: nicht neben Heizkörper, Herd oder Spülmaschine.

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